1947: Bayrische Maschenkultur

Der Bayer Georg Maier gründet 1947 eine Strickmanufaktur unter seinem Namen in der Nähe von Rosenheim, Oberbayern und baut diese in den Nachkriegsjahren und den Jahren des Wirtschaftswunders erfolgreich aus. 

Die Janker, Jacken und Mäntel von GEORG MAIER zeichnen sich durch schlichte Geradlinigkeit, belebende Kleinigkeiten und vor allem frische und fröhliche Farben aus. 

GEORG MAIER steht für hochwertige Produkte und zeitlose Funktionalität, egal ob beim Einkaufen in München, bei der Jagd in Bad Tölz oder auf dem Oktoberfest im Schützenzelt. 

1990: Textilindustrie im Wandel

Auch an GEORG MAIER gehen die Veränderungen der weltweiten Textilindustrie und vor allem die in Deutschland nicht spurlos vorüber.

Mit der Globalisierung der Lieferketten und dem Aufkommen neuer Marken gilt es auch für GEORG MAIER, Ende der 90iger Jahre das Geschäftsmodell anzupassen.

Die Strickmanufaktur im oberbayrischen Rosenheim musste den Geschäftsbetrieb im Jahr 2014 dennoch einstellen.

2014: Von Bayern nach Thüringen

PETERSEIM Strickwaren übernimmt die Marke im Jahr 2014 aus der Insolvenz und verlagert die Produktion und das Design von Bayern nach Mühlhausen, Thüringen. 

GEORG MAIER wird wiederbelebt und kann innerhalb weniger Jahre an die Erfolgsstory anknüpfen.

Mit exzellenter Qualität „Made in Germany“ findet die Marke somit wieder einen gebührenden Platz im Einzelhandel.

2017: Von Thüringen in die Welt

Im Jahr 2017 übernehmen André Niemann, Anton Schumann und Michael Ehling die PETERSEIM Gruppe und damit auch die Marke GEORG MAIER. 

Ziel ist seitdem eine Produktion „100% Made in Germany“ mit höchster Qualität, Nachhaltigkeit und direktem Vertrieb als klaren Gegentrend zu Fast Fashion zu etablieren. 

Mit seinen mehr als 50 hochqualifizierten Mitarbeiter/innen legt das familiengeführte Unternehmen hohen Wert auf die Erhaltung des traditionellen Textilhandwerks am Standtort Mühlhausen, Thüringen.